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Der GR5
Die Durchquerung der Vogesen auf dem GR5 (im nördlichen Abschnitt oft in Verbindung mit dem GR53) ist eine der schönsten Mittelgebirgswanderungen Europas.
Diese Route ist übrigens die erste französische Wanderroute, die mit dem Label „Leading Quality Trails – Best of Europe“ ausgezeichnet wurde – ein Gütesiegel für die hervorragende Qualität ihrer Wege und Landschaften.
Das zeichnet diese legendäre, etwa 400 bis 430 km lange Durchquerung aus (die in der Regel in 18 bis 20 Etappen zurückgelegt wird):
🥾 Die Route: vom Norden bis in den Süden des Gebirges Die große Durchquerung beginnt traditionell an der deutschen Grenze und endet vor den Toren des Territoire de Belfort:
Der GR53 (von Wissembourg nach Schirmeck / Donon): Dies ist der elsässische Einstieg durch die Nordvogesen. Die Atmosphäre ist hier sehr waldreich, geprägt von riesigen Kiefernwäldern und majestätischen Felsen aus rosa Sandstein, auf denen Burgruinen thronen (wie die Burg Fleckenstein oder der Lichtenberg).
Der GR5 (vom Donon nach Belfort): Ab dem Donon (einem heiligen Gipfel, von dem aus man ein außergewöhnliches Panorama genießt) gelangt man auf den offiziellen GR5. Der Weg steigt allmählich an. Man kommt am berühmten Mont Sainte-Odile (einem bedeutenden spirituellen Ort im Elsass) vorbei und wandert entlang der Weinstraße, wobei man restaurierte Burgen wie die majestätische Haut-Koenigsbourg überragt. Die Hochvogesen (die „Ligne des Crêtes“):
Dies ist der spektakulärste und alpinischste Abschnitt. Zwischen dem Col du Bonhomme, dem Hohneck (wo man bei Sonnenaufgang leicht Gämsen beobachten kann), dem Grand Ballon (Höchstpunkt auf 1.424 m) und dem Ballon d’Alsace verläuft der Weg über die „Chaumes“ (die Hochweiden). Es eröffnet sich ein 360°-Panorama: Bei klarem Wetter kann man die elsässische Ebene, den deutschen Schwarzwald und die gesamte Schweizer Alpenkette sehen.
🎯 Die Highlights des GR5 in den VogesenDie Markierungen des „Club Vosgien“: Auf der gesamten Strecke sind die Markierungen äußerst präzise. Der GR5 ist mit dem berühmten roten Rechteck gekennzeichnet (der GR53 je nach Abschnitt mit einem rot-weiß durchgestrichenen Rechteck oder einem blauen Rechteck). Man kann sich unmöglich verlaufen. Das historische Erbe:
Nur wenige Wanderwege bieten eine derart reiche Geschichte. Sie wandern an den Überresten des Ersten Weltkriegs vorbei (insbesondere am Vieil-Armand / Hartmannswillerkopf), kommen in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof vorbei und besuchen unzählige mittelalterliche Burgen. Die Gastronomie der Berggasthöfe:
Das ist der große Luxus dieser Wanderung. Auf den Bergkämmen bieten die „Marcairies“ (Bergbauernhöfe) das traditionelle „Marcaire“-Menü an (Torte aus dem Tal, geräucherter Schweinenacken mit „Roigabrageldi“ – in Butter geschmorte Kartoffeln – und Heidelbeertorte). Eine unvergleichlich wohltuende Pause nach einem anstrengenden Aufstieg!
🎒 Praktische Informationen für den StartKondition: Obwohl es sich um Mittelgebirge handelt, ist die Gesamtsumme der Höhenmeter keineswegs zu vernachlässigen (insgesamt ca. 15.000 m positiver Höhenunterschied). Einige körperlich anspruchsvolle Etappen (wie der Aufstieg von Thann aus oder zu den Grands Ballons) erfordern Ausdauer.Unterkunft: Wildcampen/Biwakieren ist stark reglementiert, insbesondere im Gebiet des Regionalen Naturparks „Parc Naturel Régional des Ballons des Vosges“ und in den Naturschutzgebieten (Biwakieren ist oft verboten oder auf ganz bestimmte Bereiche beschränkt). Dafür gibt es im Massiv zahlreiche Wanderherbergen, Hütten des Club Vosgien und Hotels. Beste Reisezeit: Von Mai bis Oktober. Im Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben; im Herbst färben sich die Buchen- und Tannenwälder in prächtige, leuchtende Farben. Im Winter sind die Bergkämme schneebedeckt und lassen sich am besten mit Schneeschuhen oder Langlaufskiern erkunden.
Club Vosgien
Aktivitäten des Vereins
Ein Leitgedanke: „Die Liebe zur Natur, ihr Schutz und ihre Förderung“
Anlage, Pflege und Markierung von Wanderwegen: 400 km für den Verein Sarrebourg-Abreschviller, 1.200 km für das Pays de Sarrebourg.
Für eben diese Wanderwege bereiten jeden Mittwochvormittag etwa zwanzig Freiwillige Ausstattungselemente wie Bänke, Tischbänke, Stufen, Stege, Geländer, Unterstände usw. vor und bringen sie an.
Herausgabe und Vertrieb von Wanderführern sowie Karten im Maßstab 1:50.000 und 1:25.000.
Entdeckung des natürlichen und historischen Erbes unserer Region mit unseren Wanderführern.
Treffpunkt: Allée des Aulnes – Sarrebourg zur Fahrgemeinschaft zu einem Treffpunkt, dessen Uhrzeit und Ort auf unserer Facebook-Seite angegeben sind
mittwochs bei Spaziergängen von 2 bis 3 Stunden Dauer, die für jedermann geeignet sind;
sonntags bei Wanderungen, die meist für geübte Wanderer gedacht sind und 5 bis 6 Stunden dauern.
Organisation von sportlicheren Wanderungen mit unserer Nordic-Walking-Gruppe
Treffpunkt: 13:30 Uhr vor dem soziokulturellen Zentrum Malleray – Sarrebourg zur Fahrgemeinschaft zu einem Treffpunkt, der auf unserer Facebook-Seite angegeben ist
Organisation von Ökotourismus-Ausflügen zum Flanieren, Träumen und Eintauchen in den Wald
Organisation geselliger Veranstaltungen und Ausflüge wie die „Descente du Donon“ am letzten Sonntag im Juli, eine Erbsensuppe am ersten Sonntag im November usw.
Unser Verein beteiligt sich in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt von Sarrebourg an zahlreichen Veranstaltungen: Feierlichkeiten am 8. Mai und am 15. August, Weihnachtsumzug usw.
Der Rocher du Donon
Der **Rocher du Donon** (oft einfach **Donon** genannt) ist mit einer Höhe von **1.009 Metern** einer der symbolträchtigsten, mystischsten und faszinierendsten Gipfel des Vogesenmassivs. An der Grenze zwischen dem Elsass und Lothringen (im Departement Bas-Rhin) gelegen, thront er stolz über dem Bruche-Tal und erhebt sich wie ein wahrer natürlicher Aussichtspunkt.
Hier sind die Geschichte und die Geheimnisse dieses legendären „heiligen Berges“:
🏛️ Ein heiliger Berg seit der Vorgeschichte
Der Donon ist nicht nur ein geografischer Gipfel, sondern ein seit Jahrtausenden frequentierter spiritueller Ort:
* **Ein keltischer Treffpunkt:** Bereits seit der Jungsteinzeit und der Frühgeschichte machte seine charakteristische, schon von weitem sichtbare trapezförmige Gestalt ihn zu einem strategischen Versammlungs- und Kultort. Er markierte die Grenze und den Berührungspunkt zwischen drei großen keltischen Völkern: den Mediomatri (auf der Seite von Metz), den Triboci (auf der Seite der elsässischen Ebene) und den Leuques (auf der Seite von Toul).
* **Das gallorömische Heiligtum des Merkur:** Auch die Römer waren von der Atmosphäre des Ortes fasziniert und errichteten dort ein bedeutendes Heiligtum, das **Merkur** (dem Gott der Reisenden und des Handels) gewidmet war – was für einen solchen Durchgangsort besonders naheliegend war. Zahlreiche Votivstelen und Skulpturen wurden dort entdeckt (die Originale sind heute in den Museen von Épinal und Straßburg zu sehen, doch entlang des Wanderwegs sind Nachbildungen verteilt).
🛕 Der geheimnisvolle „Tempel“ des Donon
Das unübersehbare Wahrzeichen des Gipfels ist sein **Tempel im griechisch-römischen Stil**.
Entgegen der allgemeinen Annahme stammt dieses Bauwerk nicht aus der Antike: Es handelt sich um eine archäologische Nachbildung, die **1869** unter Napoleon III. (entworfen vom Architekten Louis-Michel Boltz) errichtet wurde, um die bei den Ausgrabungen an dieser Stätte gemachten Funde zu beherbergen und zur Geltung zu bringen.
Dieser aus großen, nach alter Tradition behauenen Blöcken aus rosa Vogesen-Sandstein erbaute, allen Winden ausgesetzte Tempel fügt sich perfekt in die felsige Landschaft ein und verleiht dem Gipfel eine fast unwirkliche Atmosphäre, besonders wenn Nebel dort hereinzieht oder ihn im Winter Schnee bedeckt.
✍️ Die poetische Anekdote: Victor Hugos Entwurf
Eine erstaunliche Legende rankt sich um den Gipfel. Der Vater des berühmten Schriftstellers Victor Hugo, General Léopold Hugo, damals ein junger Offizier, der in der Region stationiert war, schrieb seinem Sohn, dass er auf dem Gipfel des Donon gezeugt worden sei.
Eine in einen Felsen auf der Südostseite des Gipfels eingravierte Tafel erinnert an dieses einzigartige Ereignis:
> *„An diesem Ort wurde am V. Floréal des Jahres IX Victor Hugo gezeugt“*.
🥾 Wie kommt man dorthin und wie kann man ihn entdecken?
Der Rocher du Donon ist ein wichtiger Zwischenstopp für Wanderer, die vom GR53 auf den GR5 wechseln. Er ist ein markanter Orientierungspunkt, da er den Weg in den zentralen und südlichen Teil des Vogesenmassivs ebnet.
* **Der klassische Zugang (die historische Rundwanderung):**
Der Start erfolgt in der Regel vom Parkplatz am Col du Donon (gegenüber dem Forsthaus von Haut-Donon). Der Aufstieg ist für die ganze Familie geeignet: Er ist etwa **4,5 km hin und zurück** lang (Rechnen Sie mit 1,5 bis 2 Stunden Gehzeit und 270 Metern Höhenunterschied). Der archäologische Lehrpfad ist mit sehr informativen Schautafeln gesäumt.
* **Die Kaisertreppe:** Um das Gipfelplateau zu erreichen, steigen Sie eine monumentale Steintreppe hinauf, die anlässlich des Besuchs von Kaiser Wilhelm II. Ende des 19. Jahrhunderts angelegt wurde (als das Elsass unter deutscher Herrschaft stand).
* **Das Panorama:** Oben angekommen, wird man reichlich belohnt. Die beiden Orientierungstafeln auf der Sandsteinplattform bieten einen 360°-Blick hinab auf die elsässische Ebene, das benachbarte Lothringen und die blaue Linie der Vogesen, so weit das Auge reicht.
Die Radwege
Die reizvolle Gemeinde Abreschviller, die sich am Fuße des Mosel-Vogesen-Massivs schmiegt, ist ein idealer Ausgangspunkt für Radfahrer. Ob Sie nun ruhige Familienausflüge bevorzugen oder als erfahrener Mountainbiker auf der Suche nach Höhenunterschieden sind – die Region bietet eine hervorragende Infrastruktur.
🟢 Der „Voie Verte des Deux Sarres“ (Sarrebourg – Abreschviller)
Dies ist die Route, die man sich nicht entgehen lassen sollte – perfekt geeignet für Familien, Radsport-Einsteiger und Inlineskater.
Die Strecke: Dieser etwa 16 bis 18 km lange Radweg verbindet Abreschviller mit Sarrebourg und folgt dabei dem Tal der Roten Saar.
Sicherheit & Komfort: Er verläuft größtenteils auf dem Trassenverlauf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke und ist als eigenständiger Radweg angelegt (für Kraftfahrzeuge vollständig gesperrt). Der Belag besteht aus glattem Asphalt von sehr guter Qualität.
Die Landschaft: Die Strecke ist sehr flach, schattig und führt durch idyllische, grüne Landschaften zwischen Wiesen, Wäldern und Flüssen, vorbei an Dörfern wie Lorquin oder Nitting.
🚵 Mountainbike-Strecken & Sportliche Wanderungen
Für alle, die das Gelände und die tiefen Wälder der Vogesen bevorzugen, bietet die Region eine Fülle an Waldwegen und markierten Pfaden.
Die „Circuit des Roches“: Eine technische Strecke von etwa 32 km mit mehr als 600 Metern Höhenunterschied, die erfahrenen Fahrern vorbehalten ist. Sie bietet außergewöhnliche Ausblicke vom Gipfel des Peugstein in Richtung des Felsen von Dabo und des Donon-Massivs.
Der „Circuit des Deux Vallées“: Eine Rundstrecke von etwa 35 km, die es ermöglicht, tiefer in das Massiv vorzudringen und die umliegenden Täler zu verbinden – mit herrlichen Ausblicken auf die Vogesenlandschaft.
🗺️ Anbindungen und Weiterführungen
Von Sarrebourg (am Ende des Radwegs) aus können Langstreckenradler problemlos die berühmte EuroVelo 5 (Via Romea Francigena) oder den Radweg entlang des Marne-Rhein-Kanals erreichen.
Center Parcs
Das Center Parcs Les Trois Forêts in Hattigny im Departement Moselle (ganz in der Nähe von Abreschviller) ist eine der größten, neuesten und beliebtesten Anlagen der Marke in Frankreich.
🢢 Die Highlights (Was die Besucher lieben)
Das außergewöhnliche „Aqua Mundo“: Es ist das Herzstück der Anlage. Mit mehr als 5.000 m² begeistert dieser überdachte tropische Bereich (mit einer Temperatur von 29 °C) die Besucher in höchstem Maße.
Die riesige Auswahl an Rutschen (darunter der berühmte „Master Blaster“ mit Schwimmringen), das Wellenbad, der Wildwasserfluss und die Wasserspielbereiche, die perfekt auf Kleinkinder zugeschnitten sind.
Die natürliche Umgebung und die Autofreiheit:
Eingebettet inmitten eines herrlichen, 435 Hektar großen Vogesenwaldes bietet der Ort einen kompletten Tapetenwechsel. Das Autofahrverbot auf dem Gelände (Parkplätze befinden sich am Eingang) garantiert eine ruhige, für Kinder sichere Atmosphäre, in der sich alle mit dem Fahrrad oder mit Elektroautos fortbewegen. Die modernen und komfortablen Ferienhäuser:
Ein Paradies für Kinder (und Eltern):
Der Lehrbauernhof, der riesige überdachte Spielplatz (Baluba), die Kletterparcours, die Ponyausritte und die zahlreichen Kreativ-Workshops sorgen dafür, dass sich die Kinder nie langweilen.
Das Deep Nature Spa:
Für Erwachsene wird der riesige Spa-Bereich (einer der größten der Marke, mit Außen-Wasserparcours, Saunen, Dampfbädern und Behandlungskabinen) oft als eine unglaubliche Wohlfühloase inmitten der Bäume beschrieben.
Der Parc de Sainte-Croix
Der in Rhodes gelegene Parc de Sainte-Croix, nur etwa zwanzig Minuten von Abreschviller und dem Center Parcs entfernt, ist einer der bekanntesten und beliebtesten Tierparks Europas.
Hier sind die wichtigsten Informationen zu dieser Oase der Ruhe, die ganz im Zeichen der Artenvielfalt steht:
🌲 Das Konzept: Natur im großen Stil
Sainte-Croix ist kein traditioneller Zoo, sondern ein riesiges, geschütztes Gebiet von 120 Hektar mit Wäldern, Teichen und Wiesen. Der Park gilt landesweit als Vorzeigeprojekt für die Präsentation europäischer Tierarten und bedrohter Arten in weitläufigen Gehegen, die ihrem natürlichen Lebensraum sehr nahe kommen.
🐺 Die Highlights des Parks
Das Land der Wölfe: Das ist die große Besonderheit des Parks. Sainte-Croix beherbergt mehrere Wolfsrudel (europäische Grauwölfe, arktische Weißwölfe, kanadische Schwarzwölfe). Die Beobachtungspunkte und die Veranstaltungen dort sorgen für ein besonders intensives Erlebnis.
Die großen Tiere Europas: Hier begegnen Sie Braunbären, Luchsen, europäischen Wisenten, Vielfraßen, Hirschen und Gämseherden. Jeden Herbst strömen die Besucher in Scharen in den Park, um das spektakuläre Hirschbrüllen mitzuerleben.
Ungewöhnliche Unterkünfte (Übernachten mit den Tieren): Der Park ist ein Vorreiter bei ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Er bietet wunderschöne Öko-Lodges, in denen man inmitten von Hirschen oder mit Blick auf Wolfsrudel schlafen kann – für ein unvergessliches nächtliches Erlebnis.
Der Lehrbauernhof und der Safari-Zug: Ideal für Familien bietet der Park einen großen Bauernhof, auf dem man Haustiere streicheln kann, sowie einen kleinen Zug, mit dem man die weiten Freiflächen in Halbfreiheit durchqueren kann.
📊 Der Park in Zahlen
1.500 Tiere in Halbfreiheit.
130 verschiedene Arten.
3 Entdeckungspfade (von 1,5 bis 4 km).
Etwa 350.000 Besucher pro Jahr.
Ein kleiner Tipp: Planen Sie einen ganzen Tag ein, um den Park in aller Ruhe zu erkunden, denn das Gelände ist weitläufig und die Tiere lassen sich am besten beobachten, wenn man sich Zeit nimmt!
Forstbahn von Abreschviller
Der Verein „Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller“ ist ein gemeinnütziger Verein, der 1968 gegründet wurde, um einen Teil des ehemaligen Forstbahnnetzes zu retten und zu betreiben sowie das vorhandene Rollmaterial zu erhalten.
Die gesamte Verwaltungsarbeit, die Instandhaltung und der Betrieb der Anlage werden von festangestellten Mitarbeitern sowie von ehrenamtlichen Helfern übernommen.
Die Einnahmen des Vereins setzen sich im Wesentlichen aus dem Fahrkartenverkauf, den Mitgliedsbeiträgen und dem Verkauf von Souvenirs zusammen.
Eine straffe Verwaltung und das Engagement der ehrenamtlichen Helfer ermöglichen einen ausgeglichenen Haushalt, obwohl die Instandhaltungs- und Betriebskosten einer Eisenbahnstrecke extrem hoch sind.